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Das Szenemagazin für
Die Schwarze Familie.

Ob Gothic, EBM, Metal, Rockabilly, Punk oder Folk.
Die schwarze Szene ist mehr als die Summe ihrer Richtungen.
Auch mit Kind sind wir weiter schwarz...

WIR sind die Famile der Szene!

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2006 entstanden EUZEN als Idee von Christoper und Maria.
DIe Musikrichtung ist recht offen. Maria beschreibt sie als eine Mischung aus "melodic/independent/elektronic mit einem Hauch von SciFi".

Die Band besteht derzeit aus:

Maria Franz: Vocals
Christopher Juul: Keyboards
Harald Juul: Guitars
Kristian Uhre: Drums
Thomas Welin: Bass

Discography:

“Eudaimonia” – 2009 Album

”Tour de Detour” – 2010 Musikvideo

“ViErVar” - 2009 Remix – 180 Grader Virvar

“Sjón” – 2010 Remake – Valravn – Recoded

“Sequel” – 2011 Album

“Judged By” - 2012 Single/musikvideo

”You´re On” – 2012 Single/musikvideo

”The Great Escape” – 2013 Single/musikvideo

”Live from the Euzeniverse” – 2015 DVD

”Live from Leipzig” – 2015 Digitalt album

”Metamorph” – 2015 Album

”Phobia” – 2015 Single/musikvideo

 

Auszüge aus der offiziellen Band Bio

m2Im Dezember 2012 beschlossen John und Richard, ein neues Projekt neben ihren anderen Bands aus der Taufe zu heben.
Das Bowie-Cover „Heroes“ war als erstes Ergebnis zu hören, zu dem die Band auch ein kleines Video selbst produzierte.

Das Feedback war von Beginn an hervorragend und die Band beschloss, fortan mit eigenen Songs weiterzumachen.
"Molecules and carbon" war das beachtliche Ergebnis dessen. Auch ein Soundcloud Account wurde eingerichtet, der mehr Leuten die Musik näher bringen sollte.

Das Feedback war wiederum sehr gut und die Band hatte mehr und mehr Follower über Facebook, Soundcloud und Co.
Auch Magazine wie Sideline, Peek-a-Boo, Elektroskull usw. wurden auf Machinista aufmerksam und berichteten über sie.

Auch auf Radiosendern wie Nebelwelten (Deutschland) oder Synthopia (Australien) lief die Musik in Rotation.
Die Band trat ebenso auf diversen Compilations in Erscheinung, zum Beispiel erschien bei Radio Body Music der Song „Wasted“ mit Gastsängerin Toril Lindqvist von Alice In Videoland.

m3Nach dem Erfolg mit ihrem Debütalbum "Xenoglossy" und dem Mini-Album Arizona Lights im Jahr 2014, kam 2015 bereits mit "Garmonbozia" ein Nachfolger auf den Markt. Auf diesem wurde der Synthie-Pop-Sound dunkler und ein paar Gitarrenklänge kamen hinzu, selbstredend aber mit dem typischen Machinista-Sound. "Garmonbozia" erhielt sehr gute Reviews in diversen Magazinen wie z.B. dem Sonic Seducer und schaffte es bis auf Platz 2 bei Poponaut und in den GEWC Charts.
Über die Jahre spielte die Band in verschiedenen Ländern wie Schweden, Deutschland, Großbritannien, Italien oder Norwegen. Ihr erster Live-Gig überhaupt fand auf dem Emmabodafestivalen statt - eines der angesagtesten Festivals in Schweden. Über die Jahre kamen noch mehr große Festivalauftritte hinzu, so waren sie zu Gast auf dem Electronic Summer in Göteborg in Schweden, dem Elektrostat in Oslo und dem ElectriXmas in Malmö. Im Jahr 2015 spielten sie eine kleine Deutschland-Tour. Im Mai 2016 gaben sie einen umjubelten Gig auf dem Wave Gotik Treffen (WGT) in Leipzig/Deutschland zum Besten. Machinista standen in der Vergangenheit mit so namhaften Bands wie FRONT 242, Suicide Commando, DAF, Apoptygma Berzerk, Tyske Ludder, Legend, In Strict Confidence auf der Bühne, um nur einige zu nennen. Ganz neu ist das Signing beim angesagten deutschen Label Infacted Recordings. Dies gibt neue Impulse, gerade in Deutschland präsenter denn je zu sein!

Mit ihrem Live-Gitarristen BRD, der mit einer mysteriösen Vogel-Maske auftritt, sowie ihrem Drummer DTNR in Verbindung mit einer coolen Videopräsentation geht es spannender und kraftvoller auf der Bühne zu.

Verpasst nicht das nächste Konzert von Machinista in eurer Nähe. Denn eins ist Fakt: sie haben gerade erst angefangen, die Bühnen zu entern!

Links:
http://www.machinistamusic.com
http://www.facebook.com/machinistamusic
http://www.youtube.com/machinistaTV

Auszüge aus der offiziellen Band Bio

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Der Boden (Ground) ist Schwarz (Nero) hier geht es um die kalte Atmosphäre, die tiefe Dunkelheit der Seele. Die Band hat ihren Ursprung im schwarzen Limburger Bergbaugebiet der 80er Jahre, ähnlich der traurigen, melancholischen und trostlosen Atmosphäre des damaligen Manchester-Gebietes.

Der dunkle Untergrund ist die Basis, zu der Peter Philtjens und Nomad (Peter Smeets) mit ihren Darkwave-Gitarren zum Sound der 80er zurückkehrten.

Nachdem sie "die Maschine" hinter GROUND NERO gegründet hatten, benötigten sie noch den bestmöglichen Dirigenten, der ihre musikalischen Gedanken ausdrücken, artikulieren und sich mit dem schweren, melancholischen Sound der Band vermischen konnte.
Sie fanden ihn in Guido Wampers, der ehemalige Sänger der 80er-Jahre-Formation Portrait Bizarre, der es sogar mit einem seiner Songs in John Peels Kult-Show geschafft hat. Seine Stimme ist gewachsen, erwachsen, düster und melancholisch geworden und hebt den GROUND NERO Klang in eine neue Dimension.

*Auszüge der Facebookseite, Fotos: mit freundlicher Genehmigung der Band

 

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Feuerschwanz ist eine deutsche Mittelalter-Rock-Band aus dem Raum Erlangen, die 2004 gegründet wurde.

Die eigentliche Idee zur „Mittelalter Folk Comedy“ kam Peter Henrici schon im Jahr 2000. Er empfand einen Großteil der Mittelalterszene als zu humorlos und tabuisiert, und beschloss, in der Tradition von J.B.O. eine Parodieband zu gründen. Die Realisierung der Pläne begann, als Tobias Heindl, der Geiger der Folk-Rock-Band Fiddler’s Green, das erste Material hörte und sich dafür begeisterte. So gründeten die beiden gemeinsam mit dem Bassisten Andre Linke die Band Feuerschwanz.
Am 25. April 2014 gab die Band ihr 10-jähriges Jubiläumskonzert im E-Werk Erlangen, welches schon nach kurzer Zeit ausverkauft war.
Im August 2016 veröffentlichten Feuerschwanz ihr siebtes Studioalbum Sex is Muss. Der Titel des Albums und einzelne Lieder und Textpassagen sollen dabei durchaus als Antwort auf oben genannte Vorwürfe betrachtet werden. Als bislang erfolgreichstes Album der Band erreichte dieses Rang 7 der deutschen Charts.
Feuerschwanz besingt verschiedene Themen, in dem nicht nur vermeintliche mittelalterliche Berufsstände und Bräuche wie die Prima Nocte, sondern auch klassische Märchen neu interpretiert werden. Die Band, die ihren Stil selbst als „Mittelalter-Folk-Comedy“ bezeichnet, reduziert aber die Thematik meist auf eine triviale, frivole und hedonistische Kernbotschaft. Ein weiteres Thema, das immer wieder Eingang in die Texte findet und auch ein Teil des Bandmottos ist, ist der Met: Im namensgebenden Stück des zweiten Studioalbums Met & Miezen wird er ebenso besungen wie in den Liedern Sauflied, Teufelsgeschenk oder Metnotstand im Märchenland.
„Hauptmann“ und „Hodi“ (2015)

Neben den selbstgeschriebenen Stücken enthält das Repertoire von Feuerschwanz auch einige Lieder, die ursprünglich aus der Feder anderer Bands stammen. So wurde das bekannte Herren der Winde von Schandmaul ebenso parodiert, wie Verteidiger des wahren Blödsinns von J.B.O., das Feuerschwanz unter dem Titel Verteidiger des wahren Mets zum Besten gibt. Die Feuerkantate und der Bärentanz, bei dem es sich um Neubearbeitungen einer traditionellen mittelalterlichen Melodie handelt, zählen zu den wenigen rein instrumentalen Stücken der Band. Die Texte sind oft derb oder gar zotig und wurden von Kritikern nicht nur positiv aufgenommen.

Ein weiteres Merkmal der Band und ihrer Wirkung sind die so genannten „Miezen“. Dabei handelt es sich um als katzenartige Wesen geschminkte und verkleidete Frauen, die als Tänzerinnen und Animateure dienen.

 

Auszug aus Wikipedia

Aus 2/3 der Berliner Electrock/Indietronic-Formation FORCED MOVEMENT formte sich 2011 – auf eine sehr leidenschaftliche Bitte hin – das Depeche-Mode-Tribute-Projekt „FORCED TO MODE“. Mit Matthias Kahra an der Gitarre wurde das Trio komplettiert.

Eine weitere DM-Tribute-Show? Ja und nein! FORCED TO MODE produzieren und präsentieren ihr „Devotional Tribute“ auf einem Niveau, das ohne Frage seines Gleichen sucht. Das ist natürlich sehr leicht gesagt, doch die Reaktionen des Publikums und der Presse sowie die Videos von Konzerten der Band sprechen hier eine eindeutige Sprache.

Vor allem die sehr energetischen Live-Performances, die „ganz-nah-am-Original-Stimme“ und die perfektionistische Liebe zum Sound-Detail machen die Tribute-Show F2Ms so einzigartig.

Die 3 Musiker widmen sich größtenteils den ersten 15 Schaffensjahren des Originals. Dabei zählen stetig wechselnde Setlists sowie selten, bisweilen noch nie live gespielte DM-Songs zum großen Credo der Band.

Zu den bisherigen Höhepunkten der Arbeit F2Ms zählen ganz sicher die 3-tägige „Violator-Tour 2015“, auf der Forced To Mode erstmals das erfolgreichste Album Depeche Modes in kompletter Länge und Original-Tracklist auf die Bühne brachten.
Im Frühjahr 2017 gelang ihnen ein weiterer Coup: Zum ersten Mal in der Bandgeschichte der Synth-Rock-Pioniere spielten F2M in Berlin eine Full-Time-Show, dessen Setlist zu 100% aus B-Seiten von Depeche Mode bestand.

Das Repertoire F2Ms umfasst inzwischen über 75 Songs aller Dekaden der legendären Engländer.


Auszug aus der "Bio"-Seite der Band-Homepage

Qntal wurde 1991 vom Deine-Lakaien-Musiker Ernst Horn gemeinsam mit Michael Popp gegründet. Popp spielte bei Deine Lakaien als Livemusiker und hatte Estampie begründet. Qntal sollte avantgardistische Elektronik mit schwebendem weiblichen Gesang und mittelalterlichen Instrumenten verknüpfen. Als Sängerin kam die Estampie-Musikerin Sigrid „Syrah“ Hausen zur Band.

QNT N P05 small1992 wurde das erste Album Qntal I vom Label Chrom Records, bei dem auch Deine Lakaien und Estampie zu dieser Zeit waren, veröffentlicht. Aufgrund der recht guten Resonanz von Presse und Fans führten die drei das Projekt fort und veröffentlichen im Jahr 1995 Qntal II. Danach spielte Qntal eine Tournee als Vorband von Deine Lakaien.

Mit Philipp Groth als Keyboarder setzten Michael Popp und Sigrid Hausen die Arbeit fort und veröffentlichten im Februar 2003 Qntal III – Tristan und Isolde. Außerdem erschienen mit O, Tristan und Nihil die ersten Singles der Bandgeschichte. Später im selben Jahr nahm Qntal auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig eine Live-DVD auf. 2005 erschien Qntal IV – Ozymandias und die Single Cupido, ein Jahr später Qntal V – Silver Swan und die Single Von den Elben.

Im Jahr 2007 traten Qntal auf dem Wave-Gotik-Treffen gemeinsam mit Estampie im Schauspielhaus in Leipzig auf. Am 29. Februar 2008 wurde das Album Qntal VI – Translucida veröffentlicht.

Während einer längeren Schaffenspause verließ Philipp Groth die Band und Leon Rodt übernahm die Funktion des Produzenten. Am 21. November 2014 veröffentlichten Qntal ihr siebtes Studio-Album "Qntal VII".

AM 9. März 2018 erscheint nun das VIII Album "Nachtblume".

Qntal kombiniert mittelalterliche Lyrik mit modernen elektronischen Klängen. Dabei verbinden Qntal Synthesizer-Klänge mit Samples und Originalaufnahmen historischer Instrumente wie Laute und Schalmei. Sigrid „Syrah“ Hausens klassischer Gesang bewegt sich im Mezzosopran. Das Schlagzeug wird durch Samples oder Synthesizer gebildet. Die Tempi sind in der Mehrzahl langsam, der Charakter vieler Lieder balladesk.

Das Repertoire besteht aus mittelalterlichen Texten in alt- und mittelhochdeutscher, lateinischer, englischer, provenzalischer und altfranzösischer Sprache. Qntal legt Wert auf historisch korrekte Aussprache und Betonung.

Diskografie

1992: Qntal I
1995: Qntal II
2003: Qntal III – Tristan und Isolde
2005: Qntal IV – Ozymandias
2006: Qntal V – Silver Swan
2008: Qntal VI – Translucida
2008: Purpurea – The Best of Qntal
2014: Qntal VII
2018: Nachtblume

(Auszug aus Wikipedia)

 

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Das ist jetzt wieder so einer. Einer, der aussieht, als käme er aus dem Kohlebergwerk. Dabei stammt er von dort, wo sie es sich leisten können, zum Spaß so auszuschauen, aus Berlin. Er heißt Dennis Grimm und arbeitet als Brother Grimm.

Da denkt man natürlich an die Brüder selben Namens und ihre prächtigen Albtraumlieferanten für kleine und große Kinder. Und das ist kein Zufall. Denn auch dieser Bruder Grimm widmet sich Albträumen, doch sind die seinen akustischer Natur. Brother Grimm ist auch ein Schöngeist, denn seine Geisterblues-Gstanzlen mäandern durchaus ins Balladenfach rüber, Damenbekanntschaft ist beim Konzert deshalb nicht im Vorhinein auszuschließen. Immerhin titelt sogar das Eröffnungslied seines aktuellen Albums Woman, wobei es sich angesichts des verwittert düsteren Sounds wohl um eine Ode an eine Verblichene handeln dürfte, Ruhe sanft.

Seinen Geisterhausblues spielt Grimm mit grimmigen Rhythmen, anämischen Gitarren und einem Gesang, dem man straffrei einen Nachtwächterjob in einer Tuberkuloseheilanstalt andichten darf. Es klingt also ziemlich interessant, wenn er I Am Afraid of Germany singt, Brothers and Sisters beschwört oder die Kompostierungsaufforderung Take Your Idols & Turn Em Into Flowers durch das Mikro stöhnt.

Es ist eine einfache Kunst und sie ist überzeugend. Sie funktioniert seit der Bible Belt an die Stromversorgung angeschlossen wurde und ein Bloßfüßiger zum ersten Mal beim Schwarzbrennen einen Stromschlag erleiden musste. Bruzel, Knister, Bumm. So viel Klischee muss sein, und so viel Klischee soll auch sein. (Karl Fluch/ Der Standard)

(Auszug aus der Homepage: http://www.brothergrimm.de)