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Das Szenemagazin für
Die Schwarze Familie.

Ob Gothic, EBM, Metal, Rockabilly, Punk oder Folk.
Die schwarze Szene ist mehr als die Summe ihrer Richtungen.
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Feuerschwanz ist eine deutsche Mittelalter-Rock-Band aus dem Raum Erlangen, die 2004 gegründet wurde.

Die eigentliche Idee zur „Mittelalter Folk Comedy“ kam Peter Henrici schon im Jahr 2000. Er empfand einen Großteil der Mittelalterszene als zu humorlos und tabuisiert, und beschloss, in der Tradition von J.B.O. eine Parodieband zu gründen. Die Realisierung der Pläne begann, als Tobias Heindl, der Geiger der Folk-Rock-Band Fiddler’s Green, das erste Material hörte und sich dafür begeisterte. So gründeten die beiden gemeinsam mit dem Bassisten Andre Linke die Band Feuerschwanz.
Am 25. April 2014 gab die Band ihr 10-jähriges Jubiläumskonzert im E-Werk Erlangen, welches schon nach kurzer Zeit ausverkauft war.
Im August 2016 veröffentlichten Feuerschwanz ihr siebtes Studioalbum Sex is Muss. Der Titel des Albums und einzelne Lieder und Textpassagen sollen dabei durchaus als Antwort auf oben genannte Vorwürfe betrachtet werden. Als bislang erfolgreichstes Album der Band erreichte dieses Rang 7 der deutschen Charts.
Feuerschwanz besingt verschiedene Themen, in dem nicht nur vermeintliche mittelalterliche Berufsstände und Bräuche wie die Prima Nocte, sondern auch klassische Märchen neu interpretiert werden. Die Band, die ihren Stil selbst als „Mittelalter-Folk-Comedy“ bezeichnet, reduziert aber die Thematik meist auf eine triviale, frivole und hedonistische Kernbotschaft. Ein weiteres Thema, das immer wieder Eingang in die Texte findet und auch ein Teil des Bandmottos ist, ist der Met: Im namensgebenden Stück des zweiten Studioalbums Met & Miezen wird er ebenso besungen wie in den Liedern Sauflied, Teufelsgeschenk oder Metnotstand im Märchenland.
„Hauptmann“ und „Hodi“ (2015)

Neben den selbstgeschriebenen Stücken enthält das Repertoire von Feuerschwanz auch einige Lieder, die ursprünglich aus der Feder anderer Bands stammen. So wurde das bekannte Herren der Winde von Schandmaul ebenso parodiert, wie Verteidiger des wahren Blödsinns von J.B.O., das Feuerschwanz unter dem Titel Verteidiger des wahren Mets zum Besten gibt. Die Feuerkantate und der Bärentanz, bei dem es sich um Neubearbeitungen einer traditionellen mittelalterlichen Melodie handelt, zählen zu den wenigen rein instrumentalen Stücken der Band. Die Texte sind oft derb oder gar zotig und wurden von Kritikern nicht nur positiv aufgenommen.

Ein weiteres Merkmal der Band und ihrer Wirkung sind die so genannten „Miezen“. Dabei handelt es sich um als katzenartige Wesen geschminkte und verkleidete Frauen, die als Tänzerinnen und Animateure dienen.

 

Auszug aus Wikipedia

Aus 2/3 der Berliner Electrock/Indietronic-Formation FORCED MOVEMENT formte sich 2011 – auf eine sehr leidenschaftliche Bitte hin – das Depeche-Mode-Tribute-Projekt „FORCED TO MODE“. Mit Matthias Kahra an der Gitarre wurde das Trio komplettiert.

Eine weitere DM-Tribute-Show? Ja und nein! FORCED TO MODE produzieren und präsentieren ihr „Devotional Tribute“ auf einem Niveau, das ohne Frage seines Gleichen sucht. Das ist natürlich sehr leicht gesagt, doch die Reaktionen des Publikums und der Presse sowie die Videos von Konzerten der Band sprechen hier eine eindeutige Sprache.

Vor allem die sehr energetischen Live-Performances, die „ganz-nah-am-Original-Stimme“ und die perfektionistische Liebe zum Sound-Detail machen die Tribute-Show F2Ms so einzigartig.

Die 3 Musiker widmen sich größtenteils den ersten 15 Schaffensjahren des Originals. Dabei zählen stetig wechselnde Setlists sowie selten, bisweilen noch nie live gespielte DM-Songs zum großen Credo der Band.

Zu den bisherigen Höhepunkten der Arbeit F2Ms zählen ganz sicher die 3-tägige „Violator-Tour 2015“, auf der Forced To Mode erstmals das erfolgreichste Album Depeche Modes in kompletter Länge und Original-Tracklist auf die Bühne brachten.
Im Frühjahr 2017 gelang ihnen ein weiterer Coup: Zum ersten Mal in der Bandgeschichte der Synth-Rock-Pioniere spielten F2M in Berlin eine Full-Time-Show, dessen Setlist zu 100% aus B-Seiten von Depeche Mode bestand.

Das Repertoire F2Ms umfasst inzwischen über 75 Songs aller Dekaden der legendären Engländer.


Auszug aus der "Bio"-Seite der Band-Homepage

Qntal wurde 1991 vom Deine-Lakaien-Musiker Ernst Horn gemeinsam mit Michael Popp gegründet. Popp spielte bei Deine Lakaien als Livemusiker und hatte Estampie begründet. Qntal sollte avantgardistische Elektronik mit schwebendem weiblichen Gesang und mittelalterlichen Instrumenten verknüpfen. Als Sängerin kam die Estampie-Musikerin Sigrid „Syrah“ Hausen zur Band.

QNT N P05 small1992 wurde das erste Album Qntal I vom Label Chrom Records, bei dem auch Deine Lakaien und Estampie zu dieser Zeit waren, veröffentlicht. Aufgrund der recht guten Resonanz von Presse und Fans führten die drei das Projekt fort und veröffentlichen im Jahr 1995 Qntal II. Danach spielte Qntal eine Tournee als Vorband von Deine Lakaien.

Mit Philipp Groth als Keyboarder setzten Michael Popp und Sigrid Hausen die Arbeit fort und veröffentlichten im Februar 2003 Qntal III – Tristan und Isolde. Außerdem erschienen mit O, Tristan und Nihil die ersten Singles der Bandgeschichte. Später im selben Jahr nahm Qntal auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig eine Live-DVD auf. 2005 erschien Qntal IV – Ozymandias und die Single Cupido, ein Jahr später Qntal V – Silver Swan und die Single Von den Elben.

Im Jahr 2007 traten Qntal auf dem Wave-Gotik-Treffen gemeinsam mit Estampie im Schauspielhaus in Leipzig auf. Am 29. Februar 2008 wurde das Album Qntal VI – Translucida veröffentlicht.

Während einer längeren Schaffenspause verließ Philipp Groth die Band und Leon Rodt übernahm die Funktion des Produzenten. Am 21. November 2014 veröffentlichten Qntal ihr siebtes Studio-Album "Qntal VII".

AM 9. März 2018 erscheint nun das VIII Album "Nachtblume".

Qntal kombiniert mittelalterliche Lyrik mit modernen elektronischen Klängen. Dabei verbinden Qntal Synthesizer-Klänge mit Samples und Originalaufnahmen historischer Instrumente wie Laute und Schalmei. Sigrid „Syrah“ Hausens klassischer Gesang bewegt sich im Mezzosopran. Das Schlagzeug wird durch Samples oder Synthesizer gebildet. Die Tempi sind in der Mehrzahl langsam, der Charakter vieler Lieder balladesk.

Das Repertoire besteht aus mittelalterlichen Texten in alt- und mittelhochdeutscher, lateinischer, englischer, provenzalischer und altfranzösischer Sprache. Qntal legt Wert auf historisch korrekte Aussprache und Betonung.

Diskografie

1992: Qntal I
1995: Qntal II
2003: Qntal III – Tristan und Isolde
2005: Qntal IV – Ozymandias
2006: Qntal V – Silver Swan
2008: Qntal VI – Translucida
2008: Purpurea – The Best of Qntal
2014: Qntal VII
2018: Nachtblume

(Auszug aus Wikipedia)

 

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Das ist jetzt wieder so einer. Einer, der aussieht, als käme er aus dem Kohlebergwerk. Dabei stammt er von dort, wo sie es sich leisten können, zum Spaß so auszuschauen, aus Berlin. Er heißt Dennis Grimm und arbeitet als Brother Grimm.

Da denkt man natürlich an die Brüder selben Namens und ihre prächtigen Albtraumlieferanten für kleine und große Kinder. Und das ist kein Zufall. Denn auch dieser Bruder Grimm widmet sich Albträumen, doch sind die seinen akustischer Natur. Brother Grimm ist auch ein Schöngeist, denn seine Geisterblues-Gstanzlen mäandern durchaus ins Balladenfach rüber, Damenbekanntschaft ist beim Konzert deshalb nicht im Vorhinein auszuschließen. Immerhin titelt sogar das Eröffnungslied seines aktuellen Albums Woman, wobei es sich angesichts des verwittert düsteren Sounds wohl um eine Ode an eine Verblichene handeln dürfte, Ruhe sanft.

Seinen Geisterhausblues spielt Grimm mit grimmigen Rhythmen, anämischen Gitarren und einem Gesang, dem man straffrei einen Nachtwächterjob in einer Tuberkuloseheilanstalt andichten darf. Es klingt also ziemlich interessant, wenn er I Am Afraid of Germany singt, Brothers and Sisters beschwört oder die Kompostierungsaufforderung Take Your Idols & Turn Em Into Flowers durch das Mikro stöhnt.

Es ist eine einfache Kunst und sie ist überzeugend. Sie funktioniert seit der Bible Belt an die Stromversorgung angeschlossen wurde und ein Bloßfüßiger zum ersten Mal beim Schwarzbrennen einen Stromschlag erleiden musste. Bruzel, Knister, Bumm. So viel Klischee muss sein, und so viel Klischee soll auch sein. (Karl Fluch/ Der Standard)

(Auszug aus der Homepage: http://www.brothergrimm.de)

 

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 Radio Schwarze Welle as größte deutschsprachige Gothic-Radiound besteht seit 2007 mit Sitz in Gelsenkirchen.
Gegründet wurde es von Cheffe Manni, der die Struktur angibt.
Dann gibt es die Chatordnungstussi "die Psychogirl". Sie sorgt im Hauseigenen Chat dafür, dass keiner Mist macht und
bei Problemen sofort geholfen wird. Und zu guter Letzt die Moderatoren: BloodyMoon, Shiva, Dori, Sascha, Creep, LordDeathDemon, Lacrimae, DarkEmotion und Connor. Jeder hat einen anderen Wochentag und manche
wechseln sich auch ab. Es gibt eine Moderierte Sendung pro Tag.

Schwarze Welle berichten über Festivals oder Konzerte, haben Themensendungen oder sind einfach nur für uns On Air.
Der Sender erreicht zwischen 600 und 1000 Hörer.

Portrait

HIGHERSENSE, seit 2009 als Band bekannt, jetzt als Solokünstler wieder mit neuem Album in den Startlöchern.
„Half Way Between“ erscheint am 20.10.2017 und wurde von niemand geringerem als Olaf Wollschläger produziert (u.a. Mesh, And One, In Strict Confidence etc. etc.).
HIGHERSENSE kann jetzt schon auf eine beachtliche Biografie zurückschauen, zwischen 2009 und 2012 wurde der WDR-Wettbewerb Musik-Szene NRW dreimal in Folge gewonnen, was einen großen Bekanntheitsgrad sowie einige große Auftritte mit sich brachte. Danach wurde es erstmal etwas ruhiger um HIGHERSENSE und Daniel Schmidt beschloss auf Solopfaden dem Projekt neuen Aufwind zu geben. Mit seinem atmosphärischen Synthie-Pop zeigt er jetzt als Sänger, Texter und Komponist, dass das Projekt HIGHERSENSE nun umso mehr Aufmerksamkeit verdient.

https://www.facebook.com/Highersense/
http://www.highersense.de/

 

 

 

Pressetext der Band

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Gebohren wurde die Band 1992 mit Merce an den Keys und Monaco, Vocals.
Das Erste Tape "Dorsetshire" wurde in den D.Macabre Studios in Bayreuth aufgenommen.
Songs: "Glut der Nacht, Schwarze Armeen, Schatten und Synthesis".
Über Nacht gehörte man zu den "Neuen Deutschen Todeskünstlern".

Der erste Live Gig war im Großschloss Laupheim vor ausverkauftem Haus mit "The Eternal Afflict" und "Lost Image" am 09.01.1993.

 

Hier war schon der erste Wechsel geschehen und der "Hitschreiber" von "Relatives Menschsein" - "Jogi" stand zum ersten Mal hinter den Keys. An diesem Abend war auch die Uraufführung des ersten Szenekrachers "Herzschlag".

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Ab da kam ein kometenhafter Aufstieg von Dorsetshire und quasi über Nacht lief man überall in den Clubs rauf und runter.

Das Erfolgsalbum "Das Letzte Gefecht" erschien 1994 bei Off Beat und die Dorsetshire fuhr raus in die große weite Welt.
Verstärkt wurde die Band zu den Studioarbeiten von Gitarrist Andy Age, der Dorsetshire bis zum Ende 1998 treu blieb.

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Die Songs auf der "Gefecht" wurden überall schnell zu Tanzflächenhits, u.a. "Herzschlag, Schreie, Straße Der Verdammnis und Brothers And Sisters gehörten zur Szene wie die Farbe schwarz. Es folgten viele viele Gigs mit großen Bands der Szene, tollen Erlebnissen, Chaotischen Zuständen :-) und ohne Ende viel Spaß. Dorsetshire war plötzlich in aller Munde, oder Gehör.

Als die Bekanntheit, die Konzerte und somit auch der Druck immer höher wurden stieg damals in beiderseitigem Einvernehmen der Hitschreiber "Jogi" aus.

Anfang 1998 beschloss man das Projekt Dorsetshire fürs erste ruhen zu lassen.
In 2017 gab es dann das Revival auf dem WGT im Kohlrabizirkus.

Diskografie

1994 Das letzte Gefecht

1996 Beast

Auszüge aus Facebook