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Das Szenemagazin für
Die Schwarze Familie.

Ob Gothic, EBM, Metal, Rockabilly, Punk oder Folk.
Die schwarze Szene ist mehr als die Summe ihrer Richtungen.
Auch mit Kind sind wir weiter schwarz...

WIR sind die Famile der Szene!

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Gebohren wurde die Band 1992 mit Merce an den Keys und Monaco, Vocals.
Das Erste Tape "Dorsetshire" wurde in den D.Macabre Studios in Bayreuth aufgenommen.
Songs: "Glut der Nacht, Schwarze Armeen, Schatten und Synthesis".
Über Nacht gehörte man zu den "Neuen Deutschen Todeskünstlern".

Der erste Live Gig war im Großschloss Laupheim vor ausverkauftem Haus mit "The Eternal Afflict" und "Lost Image" am 09.01.1993.

 

Hier war schon der erste Wechsel geschehen und der "Hitschreiber" von "Relatives Menschsein" - "Jogi" stand zum ersten Mal hinter den Keys. An diesem Abend war auch die Uraufführung des ersten Szenekrachers "Herzschlag".

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Ab da kam ein kometenhafter Aufstieg von Dorsetshire und quasi über Nacht lief man überall in den Clubs rauf und runter.

Das Erfolgsalbum "Das Letzte Gefecht" erschien 1994 bei Off Beat und die Dorsetshire fuhr raus in die große weite Welt.
Verstärkt wurde die Band zu den Studioarbeiten von Gitarrist Andy Age, der Dorsetshire bis zum Ende 1998 treu blieb.

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Die Songs auf der "Gefecht" wurden überall schnell zu Tanzflächenhits, u.a. "Herzschlag, Schreie, Straße Der Verdammnis und Brothers And Sisters gehörten zur Szene wie die Farbe schwarz. Es folgten viele viele Gigs mit großen Bands der Szene, tollen Erlebnissen, Chaotischen Zuständen :-) und ohne Ende viel Spaß. Dorsetshire war plötzlich in aller Munde, oder Gehör.

Als die Bekanntheit, die Konzerte und somit auch der Druck immer höher wurden stieg damals in beiderseitigem Einvernehmen der Hitschreiber "Jogi" aus.

Anfang 1998 beschloss man das Projekt Dorsetshire fürs erste ruhen zu lassen.
In 2017 gab es dann das Revival auf dem WGT im Kohlrabizirkus.

Diskografie

1994 Das letzte Gefecht

1996 Beast

Auszüge aus Facebook

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Massiv in Mensch ist ein deutsches Future-Pop/Techno-Projekt aus Varel.
Gegründet wurde Massiv in Mensch bereits 1993 von Daniel Logemann und Mirco Osterthun, damals noch unter einem anderen Projektnamen.

Alle Alben von Massiv in Mensch konnten sich in den Bullets der Deutschen Alternative Charts platzieren. Menschdefekt stieg zudem im Januar 2005 auf Platz 16 in den Französischen Alternative Charts ein. Mit Offensivschock und Vokuhila gelangen der Gruppe Szenehits. Das 2006 erschienene Album Clubber Lang war ihr bislang größter nationaler Erfolg (vier Wochen in den Deutschen Alternative Charts mit der Höchstplatzierung auf Rang 6).

Die Band wird mittlerweile durch Thomas Rauchenecker, Marwin Voß, Tomas Appelhoff, Jonathan Millat und Muck Kemmereit komplettiert.
Die Texte von Massiv in Mensch sind oftmals in deutscher Sprache gehalten. Zudem erkennt man häufig einen selbstironischen, humorvollen Hang und eine Liebe zur Heimatstadt Varel. So heißt es im von Ecki Stieg gesprochenen In Mensch: „Massiv in Mensch aus Varel, was immer das sein mag“. Die Band ist vor allen Dingen in Nordamerika sehr beliebt und kann dort hohe Verkaufszahlen aufweisen.

Diskografie

  • 1999 – DJ Promo (Eigenvertrieb, vergriffen)
  • 2000 – Belastendes Material (Wire Productions, Triton)
  • 2001 – Belastendes Material (Artoffact Records, Re-Release für USA/Kanada)
  • 2002 – Die Rein (Artoffact Records)
  • 2004 – Menschdefekt (Artoffact Records, 2005 Endless Records/Alive)
  • 2006 – Clubber Lang (Artoffact Records, Endless Records, Alive)
  • 2008 – Meanwhile back in the Jungle (Artoffact Records, Caustic Records)
  • 2009 – Hands on Massiv – The Remixes (Artoffact Records, Advoxya Records)
  • 2010 – Niemand weiß, was die Zukunft bringt (Artoffact Records, Advoxya Records)
  • 2011 – Hands on Massiv – The Remixes Vol. II (Artoffact Records, Advoxya Records)
  • 2013 - The Cortex Zero Effect (Advoxya Records)
  • 2013 - Hands on Massiv - The Remixes Vol. III (Advoxya Records)

Auszüge aus WIkipedia

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Mit ihrem Stil erschaffen die ARCH eine unverwechselbare Mischung aus energetischen Post-Rock-Gitarren, atmosphärischen, elektronischen dunklen Wellenelementen, dynamischen elektronischen Körpermusik-Basslines und berührenden Vocals; Ein Zusammenspiel von verschiedenen Zutaten, die fähig sind, den Zuhörer wirklich zu hypnotisieren.

Aber die Band ist in der Lage, ihre Fans nicht nur aus dem Studio zu begeistern. Die Belgier präsentieren ihre einprägsamen Melodien auf den internationalen Bühnen, wie das M'era Luna Festival, das Blackfield Festival, das Wave-Gotik-Treffen und die Tour mit Ikonen wie Peter Murphy, Mission oder Clan von Xymox.

 

Diskografie

1988 A Strange Point of You
1990 The Messier Album
1997 In Sofa
2011 Engine in Void
2016 Fates

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Die Band wurde 1995 gegründet. Der Name bezieht sich auf einen Freund der beiden Gründungsmitglieder Jens Kästel und Gerrit Thomas, der Funker bei der Bundeswehr war und mit Nachnamen Vogt hieß.

Am 20. November 2013 gab Jens Kästel bekannt, nach einem letzten Konzert Ende November die Band zu verlassen. Vor Veröffentlichung von neuem Material mit neuem Sänger hat Funker Vogt am 27. Juni 2014 die Survivor-Collector's-Edition (3 CDs) herausgegeben. Die Collector's Edition enthält vier seit mehreren Jahren nicht mehr erhältliche Alben und Maxi-CDs, dazu acht rare und unveröffentlichte Songs.

Nach längerer Pause gab die Band im Dezember 2016 bekannt, dass Chris L. (Agonoize) sie ab sofort als Sänger unterstützt.

Die Musik ist dem Elektro-Umfeld zuzuordnen. Inhaltlich werden aktuelle Themen wie Krieg oder Gewalt behandelt aber auch weitere gesellschaftsbezogene Themen. Anfangs wurden vorwiegend englische Texte benutzt, doch später auch deutsche. Die frühen Alben enthielten sehr brachiale elektronische Beats und eine mit viel Effekten versehene Stimme des Sängers Jens Kästel. Ab "Navigator" und besonders bei dem Album "Survivor" lässt sich ein klarer, unverzerrter Gesang erkennen. Auch wird zunehmend mit echten Gitarrenriffs gearbeitet.

Wie in der Musikrichtung üblich, werden neben etlichen Eigenkompositionen auch häufig Stücke anderer Bands neu abgemischt, z. B. von Leæther Strip, Front 242, Unzucht, Melotron, L’Âme Immortelle, Das Ich und Velvet Acid Christ. Umgekehrt sind die Funker-Vogt-Stücke auch bei anderen Gruppen dieses Genres beliebte Mix-Kandidaten.

Diskografie

    1996: Thanks For Nothing
    1997: We Came To Kill
    1998: Execution Tracks
    2000: Maschine Zeit
    2000: T
    2002: Survivor
    2003: Revivor
    2005: Navigator
    2007: Aviator
    2009: Warzone K17 (Live in Berlin)
    2010: Blutzoll
    2013: Companion In Crime
    2014: Survivor / Collector's Edition
    2017: Code of conduct

 (u.a. Wikipediaauszüge, Foto: Bandpresse)

Microclocks (eigene Schreibweise: microClocks) ist eine deutsche Band aus dem Ruhrgebiet.
Anfang des Jahres 2011 begannen die Aufnahmen für das Album Opinions Are On Sale, welches am 18. November 2011 veröffentlicht wurde.
Im darauffolgenden Jahr bestritt die Band ihre erste Tournee, die von Sennheiser sowie dem Musikmagazin Intro präsentiert wurde.
Im Dezember 2012 folgten Festivals und Show Cases unter anderem mit Saltatio Mortis, Mesh, De/Vision und In Strict Confidence.
Im Zuge der verstärkten Live-Präsenz wurde neben der Fach- auch die Tagespresse auf die Band aufmerksam.
Im Rahmen einer Berichterstattung Anfang des Jahres 2013 verglich die Bild Microclocks mit Depeche Mode, die bis heute als eines der Vorbilder der Band gelten.
Es folgten Auftritte unter anderem bei Bochum Total sowie beim Nocturnal Culture Night-Festival mit Künstlern, wie Phillip Boa and the Voodooclub und Diary of Dreams.

2014 war die Band im Rahmen des M’era Luna Festivals in Hildesheim neben Acts, wie Marilyn Manson, Within Temptation und Paradise Lost zu sehen.
 2016 erschien das Album "Soon Before Sundown". In 2017 sind microClocks auf verschiedenen Bühnen zu sehen.

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Diskografie:

LP
Soon Before Sundown – Album (2016, Echozone/Soulfood)
Opinions Are On Sale – Album (2011, Artist Station Records/Soulfood)
Stars From Diffuse Matter – Album (2010, Eigenveröffentlichung)

EP
Semantics (2007, Eigenveröffentlichung)
Circular Waves (2006, Eigenveröffentlichung)

Single
Life Is Grim – Single (2017, Echozone)
The Edge – Single (2016, Echozone)
Is Anybody Out There? – Single (2011, Artist Station Records)

 (u.a. Wikipediaauszüge, Foto: Bandpresse)

SCHWARZSCHILD – Dieser Name steht für ein fesselndes, elektronisches Klanggewand  mit  Elementen  aus  Industrial,  Goth-und Synth-Pop:
Treibende  Beats,  untermalt  von  düsteren,  melodischen  Synthesizern lassen in Verbindung mit Dino Serci’s unglaublich kraft-und gefühlvoller Stimmgewalt ein eigenes SCHWARZSCHILD-Universum entstehen.
Perfekt vervollständigt  wird  dieses  durch  tiefgründige,  deutsche  Lyrics  welche sofort ins Ohr gehen.

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Im Frühjahr 2016 wurde SCHWARZSCHILD von Dino Serci und Peter Daams gegründet. Beide lernten
sich vor 26 Jahren kennen, machten gemeinsam Musik, verloren sich jedoch aus verschiedenen Gründen nach kurzer Zeit
aus den Augen. 2015 entstand wieder Kontakt zwischen Daams und Serci.
Nachdem einige Demoversionen hin- & herwechselten, wurde schnell klar, dass die Chemie untereinander passt. Gemeinsam veröffentlichten sie im April 2016 die ersten beiden Songs „Auferstehen“ und „Ruf der Nacht“.
Anfang  Mai  folgte  das  erste  Video  zum  Track  „Zuviel  Leben“. 

Aktuell arbeiten SCHWARZSCHILD an  weiteren  Songs  sowie an ihrem Debüt Album „RADIUS“, dessen Release im Frühjahr 2017 geplant ist.

http://www.schwarzschild-music.de
Facebook: http://www.facebook.com/SchwarzschildMusic
Youtube: http://www.youtube.com/channel/UCug-sEUq2X-VT5O6rMpdE3Q

 (Pressetext der Band)

The Other ist eine 2002 gegründete Horrorpunk-Musikgruppe aus Nordrhein-Westfalen. The Other gelten als die bekanntesten Vertreter des Genres Horrorpunk in Europa. Der Bandname bezieht sich auf „Das Fremde“ oder „Das Unbekannte“ und entstammt der Literaturwissenschaft und der Psychologie

Die Band wurde 2002 in Leichlingen gegründet. Bereits seit 1999 waren Rod Usher, Sarge von Rock, Dr. Caligari und Andy Only als Misfits-Coverband unter dem Namen Ghouls aktiv. Sänger Rod Usher war davor zudem noch Gitarrist in der Sludge-Band Forced to Decay. The Other konnten sich durch ihre Grusel-Outfits und die passende Attitüde, inspiriert durch alte B-Horror-Filme, schnell einen Namen in der Punk- und Deathrock-Szene machen.

 

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Am 19. September 2016 gab die Band auf ihrer Facebook-Seite bekannt, mit den Arbeiten zu einem 7. Studioalbum begonnen zu haben. 

 

(Text von Wikipedia)
 

Diskographie

  • 2004: They’re Alive!
  • 2006: We are Who we Eat
  • 2008: The Place To Bleed
  • 2010: New Blood
  • 2012: The Devils You Know
  • 2015: Fear Itself

Bandhomepage: https://theother.de/