doors

Im Höhlenlabyrinth unter der Villa der van Dams lauert ein uraltes Geheimnis – hinter mysteriösen Türen, versehen mit rätselhaften Symbolen.
Als Ex-Soldat Viktor und sein Geo-Expertenteam auf der Suche nach der vermissten Anna-Lena van Dam eine Tür öffnen, führt diese die Gruppe ins frühe Mittelalter des 9. Jahrhunderts.
Doch anders, als sie es aus den Geschichtsbüchern kennen, wird die Macht nicht nur von Männern ausgeübt. Während mächtige Kaiserinnen sich bekriegen, planen männliche Verschwörer das Ende des Matriarchats. Viktor und sein Team suchen nach Anna-Lena und sind mittendrin, als Europa auf eine gigantische Schlacht zusteuert …

Mein Tipp:

Mit seiner neuen Trilogie „Doors“ wandert Markus Heitz wieder einmal auf neuen Pfaden.
Zwar ist er dem düsteren Genre treu geblieben, aber diesmal „ist der Weg hier das Ziel“, wie es so schön heißt.

Doors öffnet den Weg zu drei unterschiedlichen Storyverläufen bei denen nur die Anfangsgeschichte dieselbe ist.

Eine junge Frau verschwindet und ein Team von sehr unterschiedlichen Spezialisten soll sie in düsteren Katakomben aufspüren.
Was der Auftraggeber nicht verrät, sind die Türen, die es an den unterschiedlichsten Stellen gibt. Und jede Tür führt zu einer anderen Geschichte. Einmal begibt man sich in das tiefe Mittelalter zwischen 600- 900 n. Chr. (welches laut Verschwörungstheoretikern erfunden ist), ein anderes Mal in die Zeit des zweiten Weltkrieges die ähnlich der bekannten TV-Serie nicht ganz so verläuft, wie in unseren Geschichtsbüchern.

Die Lesereihenfolge ist frei wählbar, aber was klar ist: man will alle lesen! ;-).

Wieder hat Herr Heitz es geschafft, mich mit seinem Schreib-/ Ideenstil zu packen.
Ich hoffe das bleibt so und... wähle Tor 1....

4stern