poetry1

Dezember - das Jahr neigt sich dem Ende. Nebel und klamme Nächte reihen sich aneinander. Ein Fest für lange Spaziergänge...

 

 

 

 

 

 

 der eigenen Zeit überlassen !

Unerhört erscheint Dir die Zeit mit mir …?
bist Du nun darüber tiefst empört !?
Du versuchst es weiter...
gibst nicht auf...
das , mit deiner Liebe....?
doch wirst Du wohl sinnlos weiter kämpfen !
Du tauchst weiter ein , weiter in deinen Gedankenkodex ?
Nun ,
damit verlierst Du wertvolle Zeit …!
und ?
Ist es ist nicht deine Zeit die Du damit verlierst !?
Du kämpfst um eine Liebe ,
die niemals so sein wird , wie Du Dir diese gerne wünscht !
Ist es aber nicht der eigenen Zeit überlassen …?
worum ich Dich gebeten habe !?
Wen Du mich heute Liebst ?
Breche ich Dir dein warmes Herz und wirst so für alle Zeit hilflos sein !
Wen Du mich heute dafür hasst ?
wird Dir auf Ewigkeiten großes Leid zugefügt !
Nun aber ,
wen Du weiterhin versuchst ,
meinen Seelenschmerz und meine Vergangenheit mit deiner Liebe
zu heilen...?
wird Dich tiefer stiller Schmerz darin quälen !
Wen Du mich heute dafür küsst ?
So wirst Du alsbald alleine sterben !
Es ist deine Zeit die mit Dir spielt , nicht meine ,
den habe ich Dich nicht um meine Zeit gebeten.............?
Die Zeit ist ein eigenes Geschehnis und erscheint diese ,
so wie sie es selbst für richtig erscheint …
nicht aber wen man diese für sich heute befürworten möchte... 

(Seketi Amun)