
"Wenn wir nach Deutschland kommen, wollen wir auch immer nach Bochum", sagte Michael Sele von The Beauty of Gemina.
Diesmal war das Konzert allerdings weder in der Christuskirche, noch in der Matrix.
Eine neue Location, zumindest für die Band, stand an: die Zeche Bochum.
Vom Ambiente hat mich die Zeche Bochum immer schon sehr angesprochen.
Hier habe ich schon Bands wie Oomph! und Emily Autumn erleben dürfen.
Bei TBoG wurden jetzt beide Facetten vereint.
Laute, harte Gitarrenriffs und die weiche, kräftige Stimme von Michael Sele.
Pünktlich um 20:00 Uhr ging es dann los. Durch den vorangegangenen Soundcheck kannten wir ja schon ein paar der Songs, die gespielt werden würden ;).
Allerdings war die Bandbreite für den heutigen Abend recht gross. Schließlich wurde gerade das neue Album "Anthology I" veröffentlicht, das durch die ersten Jahre der Band führt - da könnte auch viel altes dabei sein.
Auch hing ja viel vom neuen Gitarristen Simon ab, der seit kurzem bei TBoG dabei ist.
Welche Stücke er wohl schon konnte und wie er im Vergleich zu Marco wohl spielen würde? Fragen, über Fragen ;-)
Los ging es dann mit Suicide landscape gefolgt von Dark Rain.
Simon ist wirklich ein sehr guter Gitarrist.
Er ist so ein guter Virtuose an seinem Instrument, dass jeder Song nochmal ganz anders klingt als sonst, noch vielschichtiger wird.
Eine absolute Bereicherung für die Band :).
Da keiner der Anwesenden durch etwaige Nebenwirkungen der Songs dahinsiechte bwz. extrem selbstmordgefährdet war, wurde dies wieder einmal ein perfekter Abend mit den Schweizern.
Leider viel zu kurz, aber im September 2016 kehren sie schon mit der eigenen Tour zurück.
Wer es gar nicht aushält bis dahin, der hat die Möglichkeit die Band auf dem Amphi Festival in Köln zu sehen.
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